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Messstellenhosting bietet noch höhere Sicherheit für Flughäfen

Trotz modernster Sicherheitstechnologien bedeutet jede Verbindung einer externen Fluglärmmessstation mit dem zentralen Flughafen-Netzwerk ein grundsätzliches Sicherheitsrisiko. Fluglärmmesstellen befinden sich überwiegend außerhalb des Flughafengeländes in frei zugänglichen Bereichen. Die Verbindungen zu ihnen sind in der Regel über eigene ISDN- oder GSM-Verbindungen realisiert. Obwohl diese über geheime Telefonnummern und Passwörter sowie Netzwerktechnologie geschützt sind, gibt es von Seiten einiger Flughafenbetreiber diesbezüglich sicherheitstechnische Bedenken.

In partnerschaftlicher Kooperation mit dem Flughafen Köln-Bonn hat Topsonic daher ein neues Konzept entwickelt, das die Anzahl der erforderlichen Direktverbindungen für den Flughafen auf eine einzelne Leitung reduziert. Zusätzlich dazu beinhaltet die neue Verbindungsstruktur noch weitere Sicherheitsmechanismen.

Bei der neuen Struktur wird die Verbindung zu den einzelnen Messstellen über ein VPN (Virtual Private Network) realisiert, dass im Gegensatz zu telefonleitungsbasierten Anschlüssen bereits deutlich bessere Sicherheitsmechanismen bietet. Darüber hinaus werden die Messstellen per Internet-Verbindung mit einem Host-Computer im hause Topsonic verbunden, der zusätzlich durch eine Firewall geschützt ist. Vom eigentlichen Fluglärm-Server am Flughafen kann nun über eine einzige sichere DSL-Verbindung auf den Host-Computer bei Topsonic zugegriffen werden, um die Messergebnisse abzufragen.

Neben der noch höheren Sicherheit und dem reduzierten Aufwand für die Verbindungen fallen dem Flughafen bei dem neuen Konzept auch insgesamt geringere Kommunikationskosten an.